Der Schimmelspürhund von SH-Immo&partner – Im Einsatz für Ihre Gesundheit
Bei SH-Immo&partner Sachverständigenbüro wird der Schimmelspürhund gezielt eingesetzt, wenn der Verdacht besteht, dass sich mikrobiell auffällige Bereiche innerhalb eines Gebäudes befinden, die mit einer rein visuellen Kontrolle nicht sicher lokalisiert werden können.
Besonders interessant ist der Einsatz beispielsweise bei:
- verdeckten Wand- und Deckenkonstruktionen,
- Trockenbauwänden,
- Fußbodenaufbauten,
- Bereichen hinter Einbaumöbeln oder Küchen,
- schwer zugänglichen Bauteilen,
- größeren Räumen mit unklarer Geruchsquelle,
- sowie bei einem wiederkehrenden muffigen oder modrigen Geruch ohne eindeutig sichtbaren Befund.
Der Schimmelspürhund nutzt dabei seine außerordentlich leistungsfähige Nase. Er wird darauf trainiert, typische Geruchsmuster mikrobieller Belastungen zu erkennen und entsprechende Bereiche seinem Hundeführer anzuzeigen.
Bei SH-Immo&partner erfolgt diese Anzeige passiv. Der Hund zeigt einen auffälligen Bereich ruhig an, ohne Bauteile zu beschädigen oder die Suchstelle aktiv zu bearbeiten.
Inhaltsverzeichnis
- Der Hund findet nicht „den Fleck“ – er gibt einen wichtigen Hinweis
- Schimmelspürhund und Sachverständiger – die Kombination ist entscheidend
- Warum kann ein Schimmelspürhund besonders bei verdeckten Schäden hilfreich sein?
- Die Qualität der Suche hängt auch vom Hundeführer ab
- Der Hund bekommt ausreichend Pausen
- Keine Beeinflussung des Hundes
- Was passiert nach einer Anzeige?
- Der Schimmelspürhund ersetzt keine Ursachenanalyse
- Der Vorteil für Eigentümer und Auftraggeber
- Unser Grundsatz bei SH-Immo&partner
- SH-Immo&partner – Schimmelspürhund und Gebäudediagnostik aus einer Hand
- Sie vermuten verdeckten Schimmel in Ihrer Immobilie?
Der Hund findet nicht „den Fleck“ – er gibt einen wichtigen Hinweis
Bei der Arbeit mit einem Schimmelspürhund ist eine fachlich korrekte Interpretation besonders wichtig.
Eine Anzeige des Hundes bedeutet zunächst:
In diesem Bereich liegt eine geruchliche Auffälligkeit vor, die im Zusammenhang mit einer möglichen mikrobiellen Belastung stehen kann.
Damit ist jedoch noch nicht automatisch geklärt:
- welche Schimmelpilzarten vorhanden sind,
- wie groß ein möglicher Schaden ist,
- welche Bauteilschichten betroffen sind,
- wie hoch eine mögliche Belastung ist,
- oder wodurch die Feuchtigkeit entstanden ist.
Genau an dieser Stelle beginnt die sachverständige Bewertung.
Schimmelspürhund und Sachverständiger – die Kombination ist entscheidend
Bei SH-Immo&partner wird die Arbeit des Schimmelspürhundes deshalb grundsätzlich in den Gesamtzusammenhang des Gebäudes eingeordnet.
Zeigt der Hund einen Bereich an, wird anschließend geprüft, ob sich dort beispielsweise bauphysikalische Auffälligkeiten, erhöhte Materialfeuchte, konstruktive Besonderheiten oder Hinweise auf einen früheren Feuchteschaden feststellen lassen.
Je nach Fragestellung können zusätzlich eingesetzt werden:
- Feuchtemessungen,
- Raumklimamessungen,
- Oberflächentemperaturmessungen,
- Thermografie,
- endoskopische Untersuchungen,
- gezielte Bauteilöffnungen,
- Materialproben,
- oder mikrobiologische Laboruntersuchungen.
Dadurch kann die Anzeige des Hundes gezielt überprüft und fachlich eingeordnet werden.
Warum kann ein Schimmelspürhund besonders bei verdeckten Schäden hilfreich sein?
Schimmel wächst nicht ausschließlich dort, wo er sichtbar ist.
Mikrobielles Wachstum kann sich beispielsweise hinter einer Wandbekleidung, unter einem Bodenbelag, innerhalb eines Fußbodenaufbaus oder hinter einer fest eingebauten Küchenzeile befinden.
Solche Bereiche vollständig zu öffnen, nur um nach einer möglichen Schadensquelle zu suchen, wäre häufig unverhältnismäßig.
Hier kann der Schimmelspürhund helfen, die Untersuchung zielgerichteter einzugrenzen.
Zeigt der Hund nur an bestimmten Stellen eine Auffälligkeit, können weiterführende Untersuchungen auf diese Bereiche konzentriert werden. Das kann dazu beitragen, unnötige Bauteilöffnungen zu vermeiden und gleichzeitig verdeckte Verdachtsbereiche schneller zu lokalisieren.
Die Qualität der Suche hängt auch vom Hundeführer ab
Ein professioneller Schimmelspürhund Einsatz besteht nicht nur aus der Nasenleistung des Hundes.
Der Hundeführer muss das Suchverhalten seines Hundes sehr genau kennen und beispielsweise unterscheiden können zwischen:
- tatsächlicher Anzeige,
- Suchinteresse,
- Ablenkung,
- Ermüdung,
- Fremdgerüchen
- und einer möglichen Erwartungshaltung des Hundes.
Bei SH-Immo&partner verstehen wir die Schimmelspürhundearbeit deshalb als Teamleistung zwischen Mensch und Hund.
Der Hund übernimmt die geruchliche Suche. Der Hundeführer beurteilt sein Verhalten und führt ihn systematisch durch den Untersuchungsbereich. Die abschließende Bewertung erfolgt anschließend im Zusammenhang mit den baulichen und messtechnischen Erkenntnissen.
Der Hund bekommt ausreichend Pausen
Auch dieser Punkt gehört für uns zu einer professionellen Schimmelspürhundearbeit.
Eine konzentrierte Geruchssuche ist für einen Hund anspruchsvolle Arbeit. Deshalb wird nicht über lange Zeit ohne Unterbrechung gesucht.
Bei SH-Immo&partner wird die Suche in überschaubare Sequenzen gegliedert und durch ausreichende Ruhephasen unterbrochen.
Dabei gilt ein wichtiges Grundprinzip:
Qualität der Suche geht vor Dauer der Suche.
Ein motivierter und konzentrierter Hund liefert wesentlich zuverlässigere Arbeit als ein Tier, das über seine Belastungsgrenze hinaus eingesetzt wird.
Keine Beeinflussung des Hundes
Bei einer professionellen Suche sollte der Hund möglichst unvoreingenommen arbeiten.
Der Hundeführer darf den Hund deshalb nicht bewusst in Richtung verdächtiger Stellen lenken.
Gerade darin liegt ein Vorteil der geruchlichen Suche: Der Hund weiß nicht, welche Wand der Eigentümer oder der Sachverständige für besonders verdächtig hält. Er orientiert sich an dem Geruchsbild, auf das er trainiert wurde.
Bei einer sachgerecht durchgeführten Suche können dadurch auch Bereiche auffällig werden, die zuvor niemand im Fokus hatte.
Was passiert nach einer Anzeige?
Zeigt der Schimmelspürhund bei SH-Immo&partner einen bestimmten Bereich an, wird diese Stelle dokumentiert.
Anschließend wird entschieden, welche weitere Untersuchung sinnvoll ist. Das kann beispielsweise eine Feuchtemessung sein. In anderen Fällen kann eine kleine gezielte Bauteilöffnung sinnvoll sein, um einen verdeckten Bereich unmittelbar zu kontrollieren.
Bei entsprechender Fragestellung kann auch eine Probe entnommen und durch ein spezialisiertes Labor untersucht werden.
Der entscheidende Vorteil besteht darin, dass diese Maßnahmen nicht wahllos im gesamten Gebäude, sondern möglichst zielgerichtet vorgenommen werden können.
Der Schimmelspürhund ersetzt keine Ursachenanalyse
Auch wenn der Hund einen mikrobiell auffälligen Bereich sehr präzise lokalisieren kann, bleibt anschließend eine der wichtigsten Fragen offen:
Warum ist dort Schimmel entstanden?
Schimmel ist in Gebäuden in aller Regel die Folge eines Feuchteproblems. Mögliche Ursachen sind beispielsweise:
- Wärmebrücken,
- Kondensation,
- Leitungswasserschäden,
- Undichtigkeiten,
- eindringende Feuchtigkeit,
- Schäden nach Starkregen,
- unzureichende Trocknung nach einem Wasserschaden,
- oder bauphysikalisch ungünstige Konstruktionen.
Bei SH-Immo&partner endet die Untersuchung deshalb nicht mit der Anzeige des Hundes. Unser Ziel besteht darin, sowohl den verdächtigen Bereich zu lokalisieren als auch die Ursache der Feuchtigkeit möglichst eindeutig zu bestimmen.
Der Vorteil für Eigentümer und Auftraggeber
Die Kombination aus Schimmelspürhund und sachverständiger Untersuchung bietet vor allem bei unklaren oder verdeckten Schadensbildern einen erheblichen praktischen Vorteil.
Statt großflächig Bauteile zu öffnen oder ausschließlich auf Verdacht zu untersuchen, kann die Suche zunächst auf mögliche Auffälligkeiten eingegrenzt werden.
Das kann insbesondere bei:
- Wohnhäusern,
- Eigentumswohnungen,
- Mietwohnungen,
- Ferienimmobilien,
- Bürogebäuden,
- Gewerbeimmobilien
- und größeren Bestandsgebäuden
hilfreich sein.
Unser Grundsatz bei SH-Immo&partner
Der Schimmelspürhund ist für uns kein Ersatz für Sachverstand. Er ist vielmehr ein hoch spezialisiertes diagnostisches Hilfsmittel, das in Verbindung mit bauphysikalischer Untersuchung, Messtechnik und fachlicher Erfahrung eingesetzt wird.
Genau diese Kombination macht seinen Einsatz besonders wertvoll.
Der Hund lokalisiert – der Sachverständige untersucht, bewertet und sucht nach der Ursache.
Damit entsteht aus einer geruchlichen Anzeige eine fachlich nachvollziehbare Gebäudediagnostik.
SH-Immo&partner – Schimmelspürhund und Gebäudediagnostik aus einer Hand
Wenn Schimmel sichtbar vorhanden ist, ist seine Position meist offensichtlich. Schwieriger wird es, wenn lediglich ein muffiger Geruch besteht, frühere Feuchteschäden bekannt sind oder der Verdacht auf einen verdeckten Befall besteht.
In diesen Fällen kann der Einsatz eines ausgebildeten Schimmelspürhundes bei SH-Immo&partner Sachverständigenbüro ein sinnvoller Bestandteil der Untersuchung sein.
Wir verbinden dabei die besondere Nasenleistung des Hundes mit sachverständiger Gebäudediagnostik und geeigneten Mess- und Untersuchungsverfahren.
Unser Ziel ist nicht nur die Frage:
„Wo könnte Schimmel sein?“
Wir wollen insbesondere klären:
„Warum ist die Auffälligkeit entstanden und welche Maßnahmen sind erforderlich?“
Sie vermuten verdeckten Schimmel in Ihrer Immobilie?
Wenn Schimmelgeruch vorhanden ist, sich jedoch keine eindeutige Schadensstelle erkennen lässt, kann eine gezielte Untersuchung sinnvoll sein.
Das zertifizierte SH-Immo&partner Sachverständigenbüro unterstützt Sie bei der Lokalisierung und fachlichen Bewertung möglicher verdeckter Schimmel- und Feuchteschäden – bei geeigneter Aufgabenstellung auch mit Unterstützung eines professionell ausgebildeten Schimmelspürhundes.
